Das Gängeviertel

 Das Gängeviertel und die Hamburger Neustadt – eine Spurensuche

Bei dem Gedanken an das Gängeviertel lief dem ehrbaren Hamburger Bürger früher ein Schauer über den Rücken, denn Gängeviertel das war das Synonym für Armut, Dreck und raue Sitten. Die Cholera 1892 wütete hier besonders grausam. Und selbst die Polizei traute sich nur ungern in die später aufgrund der hohen Anteile von KPD-Wählern „Klein-Moskau“ genannten Quartiere…

Die Aktionen der Künstler um Daniel Richter haben das Gängeviertel seit 2009 wieder zu einem Begriff gemacht.

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Machen Sie sich auf die Spurensuche zwischen Gänsemarkt und Krameramtsstuben. Was ist noch übrig? Wie haben die Menschen damals gelebt und wie sehen die Ergebnisse der Stadtsanierungen der letzten 100 Jahre aus? Lernen Sie unweit der mondänen Shoppingmeilen am Jungfernstieg und rund um das Wahrzeichen des Michels die Welt der „kleinen Leute“ kennen.

Treffpunkt:
Gänsemarkt, am Lessing-Denkmal

Dauer:
ca. 2 h

Preis:
17,50 €/Person

Mindestteilnehmerzahl:
4 Personen

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